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Inklusive Pädagogik

Inklusive Pädagogik ist ein pädagogischer Ansatz, dessen wesentliches Prinzip die Wertschätzung der Vielfalt in der Bildung und Erziehung ist. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Verb includere: beinhalten, einschließen ab.

Das deutsche Bildungssystem ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass Schüler nach Klasse 4 verschiedenen Schulen zugewiesen werden. Schüler werden nach der Grundschule beurteilt und werden in Haupt-, Real-, Gesamtschule und Gymnasium eingeteilt.

Schüler, die den Anforderungen der Grundschule bzw. der Hauptschule nicht entsprechen können, werden auch heute noch (je nach Art ihrer „Behinderung“) in eine Sonderschule / Förderschule überwiesen.

Vertreter der inklusiven Pädagogik kritisieren diese Praxis. Sie fordern, dass kein Schüler mehr als „andersartig“ angesehen werden dürfe. Eine Klasse bilde eine Einheit vieler unterschiedlicher Schüler, von denen jeder in irgendeinem Bereich förderbedürftig sei. Jeder Schüler sei ein besonderer Fall, und deshalb würden Sonder-/Förderschulen eigentlich überflüssig.

Inklusive Pädagogik sagt eigentlich aus, dass es überhaupt keine Aussonderung mehr geben dürfe. Also alle Schüler in einer Klassenstufe, keine Gymnasiasten, keine Realschüler ... !!!

Seit 2009 ist der Begriff "Inklusion" in aller Munde. Deutschland hatte sich durch die Unterzeichnung der 2006 beschlossenen UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichtet, den  gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung umzusetzen.

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